Die Kosten für die Durchführung von Weihnachtsmärkten und Stadtfesten explodieren: Allein in den vergangenen drei Jahren schnellten sie um 44 Prozent in die Höhe. Der Grund dafür liegt in stetig steigenden Sicherheitsauflagen.
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Kaum zu glauben, aber wahr: Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs entschied, dass der Religionsunterricht an nordirischen Grundschulen gegen die Menschenrechte verstoße, weil er einseitig auf das Christentum ausgerichtet sei.
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Europa erlebt eine Welle der Intoleranz gegen Christen, die Politik und Medien kaum zur Kenntnis nehmen. Der neue OIDAC-Report legt Zahlen offen, die jedes Gerede von Toleranz und Vielfalt ad absurdum führen.
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Eine aktuelle Civey-Umfrage erbringt ein für die Staatssender vereheerendes Ergebnis hinsichtlich der Ausgewogenheit der Berichterstattung. Weitaus mehr als die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass die Berichtersttattung der besagten Sender nicht ausgewogen ist.
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Mit einer brutalen Störaktion machte eine linksradikale "Künstlergruppe" das Sommerinterview mit Alice Weidel zu Fall. Jetzt kommt heraus: Eine ARD-Mitarbeiterin ist in einer gemeinsamen Chatgruppe mit der Gruppe.
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Die Strategie der »Omas gegen Rechts« ist fast schon genial: Bei »Omas« denkt man ja erst mal nicht an politisch radikalisierte Gruppen, sondern an nette Großmuttis, die ein großes Herz haben. So wollen sie auch gesehen werden: als »Zivilgesellschaft«. Doch nichts könnte falscher sein.
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Der grüne Bundestagsabgeordnete Kai Gehring führt eine Kampagne an, um die AfD-nahe »Desiderius-Erasmus-Stiftung« wegen »Antisemitismus« zu diffamieren. Dabei ist die Böll-Stiftung der Grünen der größte Förderer der Kampagne gegen Israel.
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Merkel-Regierung beschließt Zugriff auf private Computer und Handys
Die Gesinnungspolizei nach Vorbild George Orwells in seinem Roman »1984« ist in Deutschland Realität. Gestern nachmittag beschloss die Merkel-Regierung, Staatstrojaner einzusetzen: ein Spionageprogramm, dass gegen private Computer und Smartphones eingesetzt wird.
Studie zeigt Einfluss von Lobbyisten auf TTIP-Verhandlungen
Bei der Gestaltung des TTIP reden vor allem die großen Wirtschaftsunternehmen mit. Bürgerinitiativen und Nichtregierungsorganisationen kommen verhältnismäßig wenig zu Wort.
USA kritisieren die EU für langsames Tempo bei TTIP-Verhandlungen
In den USA wächst der Druck, Verhandlungsergebnisse zum umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP vorweisen zu können. Europäische Vorbehalte würden die Verhandlungen hinauszögern.
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