Maskenpflicht für Kinder abschaffen

Maskenpflicht für Kinder abschaffen

Kindeswohl schützen

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An die Kultusminister der Länder

In Schulen, öffentlichen Einrichtungen und sogar in Kindertagesstätten verpflichten Landesregierungen die Kinder zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung. Dieser Eingriff in die körperliche Unversehrtheit unserer Kinder ist ein Verstoß gegen das grundrechtlich geschützte Kindeswohl. Ich fordere Sie auf, die Maskenpflicht für Kinder umgehend abzuschaffen. Der Gebrauch von Atemmasken unterliegt strengen hygienischen Richtlinien, die Kinder weder verstehen noch umsetzen können. Für Kinder bedeuten Atemmasken deshalb ein unkalkulierbares gesundheitliches Risiko. Ich ersuche Sie dringend: Stoppen Sie unverzüglich dieses gefährliche Experiment mit der Gesundheit unserer Kinder. Heben Sie die Maskenpflicht umgehend auf.

Hintergrund

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2020 haben sämtliche Landesregierungen beschlossen, alle Schüler ab der ersten Klasse zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung zu verpflichten. Mittlerweile sind vereinzelt selbst Kinder in Kindergärten von der Regelung erfasst.
 
Obwohl die wissenschaftliche Beweislage für den Virenschutz durch das Tragen einer Atemmaske eher dünn einzustufen ist, wird von Medien und Politik die Ausweitung der Maskenpflicht auf Kinder zur unhinterfragbaren Notwendigkeit stilisiert. Die Maske für Kinder sei unbedenklich, heißt es von allen Seiten. Auch Kinder müssten sich an die neue Normalität in der Pandemie gewöhnen.
 
Einer der profiliertesten Kritiker der Maskenpflicht für Kinder ist Professor Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg. Er verweist darauf, daß es keinerlei empirische Evidenz dafür gäbe, daß durch das Maskentragen von Grundschülern das Virus eingedämmt werden könnte. Er befürchtet schwerwiegende psychische wie gesundheitliche Schäden, die durch das dauerhafte Maskentragen besonders bei Kindern entstehen können: Verlust der Empathiefähigkeit aufgrund der durch die Maske blockierten Gesichtsmimik, das Auslösen von Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlimmerem durch eine dauerhaft herabgesetzte Sauerstoffsättigung des Blutes, die Förderung von Mund- und Hauterkrankungen durch verschmutzte Masken, ein erhöhtes Risiko für Atemweginfekte durch das Wieder-Einatmen von Bakterien und Viren, die sich in den Masken sammeln.
 
Der geringe Nutzen von Masken in Kombination mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko für Kinder machen die sofortige Aufhebung der kindeswohlschädigenden „Hygiene“maßnahme für die Politik zur Pflicht. Atemmasken gehören in medizinische Einrichtungen und in den Arbeitsschutz, aber nicht in Kinderhände.

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