Finanzierung von Schlepperschiffen stoppen

Finanzierung von Schlepperschiffen stoppen

Mißbrauch der Seenotrettung beenden

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An die Bundesaußenministerin Baerbock

Während deutsche Kommunen und Gemeinden unter dem Migrantenanstrom zusammenbrechen, unser Sozialsystem überlastet wird und Zahlen der Gewaltverbrechen in die Höhe schießen, fordern Sie weiterhin, die Aufnahme unbegrenzt vieler Migranten und fördern Schlepper NGOs im Mittelmeer.

Hiermit fordere ich Sie auf, Ihre bisherige Politik in Bezug auf die Seenotrettung umgehend zu beenden und einen Richtungswechsel vorzunehmen. Ihre jetzige Politik schadet nicht nur dem deutschen Staat und seinen Bürgern, sondern auch Staaten wie Italien.

Die Bürger wollen keine weitere unkontrollierte Migration. Fügen Sie sich dem Bürgerwillen oder treten Sie zurück.

Hintergrund

Die Seenotrettung an sich ist eine äußerst wichtige Institution. Schiffbrüchige auf hoher See zu retten, wo sie von niemandem sonst Hilfe erwarten können, ist wichtig. Sie rettet tatsächlich Menschenleben.

Doch in den letzten Jahren wurde sie dazu mißbraucht, um immer mehr Menschen dazu zu bewegen, die gefährliche Mittelmeerroute in Schlauchbooten nach Europa zu nehmen. Gelockt wurden sie auch von den hohen Sozialleistungen in Deutschland.

Hinzu kommt, daß die Schlepper NGOs die Migranten meist vor der Küste Afrikas aufsammeln und dann hauptsächlich in italienische Häfen bringen.

Das Erschütterndste: Die Schlepper werden von deutschen Steuergeldern mitfinanziert. Der Verein „United4Rescue“ wird z.B. mit zwei Millionen Euro jährlich bis 2026 gefördert. Das Brisante dabei ist, daß der Gründer und Vorsitzende des Vereins, Thies Gundlach, der Lebensgefährte der Bundestages-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt ist.

Das löst natürlich Empörung bei der italienischen Regierung aus. Das Ziel der Migranten ist in den allermeisten Fällen Deutschland und das erreichen sie am schnellsten durch Italien. Dabei kämpft Italien selbst mit den Massen, die täglich ankommen. Zuletzt war das besonders deutlich auf Lampedusa zu sehen.

Zuletzt mischte sich sogar der reichste Mann der Welt, Elon Musk, in die Debatte ein und kritisierte die deutsche Regierung für das Finanzieren dieser Schlepperschiffe.

Es ertrinken so viele Menschen im Mittelmeer, weil sie durch die Anreize des deutschen Sozialsystems verführt und gelockt werden. Bei einer strikten und strengen Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland würden jedoch weniger Anreize für den gefährlichen Weg gesendet werden. Dies hätte dann auch zur Folge, daß weniger Menschen ertrinken würden.

Eine strenge Asyl- und Migrationspolitik entlastet also nicht nur den deutschen Staat, die Bürger und das Sozialsystem, sondern auch Italien und rettet Menschenleben.

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