Wieviel Antifa steckt in ARD & ZDF?

Mit einer brutalen Störaktion machte eine linksradikale "Künstlergruppe" das Sommerinterview mit Alice Weidel zu Fall. Jetzt kommt heraus: Eine ARD-Mitarbeiterin ist in einer gemeinsamen Chatgruppe mit der Gruppe.
Im vergangenen Juli geriet das Sommerinterview mit Alice Weidel bei der ARD zu einem Eklat. Am Spreeufer, direkt vor dem Außen-Aufnahmeort des Interviews, fuhr ein Bus der "Künstlergruppe" Zentrum für politische Schönheit auf. Ungehindert von der Polizei konnten die Aktivisten Hochleistungslautsprecher aufdrehen mit der Folge, daß das Interview aufgrund des Hintergrundlärms zur Farce geriet.
Als Journalismus getarnter Aktivismus: Wenn ARD-Interviews zu linken Hinterhalten werden
Viele stellten sich damals die Frage: Wie konnte das "Zentrum" von Zeit und Datum der Interview-Aufnahme wissen, die die ARD offiziell nicht bekannt gegeben hatte? Waren sie vorher von ARD-Mitarbeitern informiert worden?
Nach einer Recherche von Nius kommt jetzt heraus, was diese Frage beantworten könnte: Eine ARD-Mitarbeiterin ist Teilnehmerin einer gemeinsamen Antifa-Chatgruppe mit dem linksradikalen Künstler-Kollektiv. Es handelt sich um Nadine Lindner, laut Nius ist sie Korrespondentin im Hauptstadtstudio von Deutschlandradio, das zur ARD gehört.
Versteckte Allianzen: Dominieren Antifa-Netzwerke die öffentlich-rechtliche Berichterstattung?
Der Vorfall wirft ein grelles Licht auf die dubiosen Verbindungen innerhalb des Systems. Die Journalistin, die hier für Objektivität stehen sollte, tauscht sich offenbar in Foren aus, die von Antifa-Sympathisanten dominiert werden. Solche Gruppen sind bekannt für ihre militante Haltung gegen alles, was sie als "rechts" abstempeln – inklusive gewalttätiger Demonstrationen und Hetzkampagnen. Wie kann eine Person, die in solchen Kreisen verkehrt, fair über Oppositionspolitiker berichten? Der Eklat beim Interview, bei dem Weidel mit harten, einseitigen Fragen konfrontiert wurde, riecht nach Vorbereitung aus dem linken Milieu. Es geht hier nicht um harmlose Diskussionen, sondern um Netzwerke, die scheinbar immer bestimmendenderen Einfluss auf die öffentlich-rechtliche Berichterstattung ausüben - und den Rundfunk Schritt für Schritt zur medialen Waffe gegen die Opposition in Stellung gebracht haben.
Symbole der Schande: Wenn ARD-Mitarbeiter offen mit Extremismus kokettieren
Der Fall von Nadine Lindner ist beileibe kein Einzelfall. So tauchen hinter den Kulissen von ÖRR-Produktionen immer wieder Mitarbeiter auf, die offen mit Symbolen linker Extremisten auftreten. Ein Kameramann, der bei Dreharbeiten gesichtet wurde, trug stolz das Antifa-Logo und ein Emblem von Sea-Watch – jener Organisation, die illegale Migration als "Rettung" verherrlicht und oft mit radikalen Aktivisten kooperiert. Solche Symbole sind kein Zufall; sie signalisieren eine klare politische Ausrichtung, die mit der geforderten Neutralität des öffentlichen Rundfunks kollidiert. Wie soll man glauben, dass diese Leute unvoreingenommen arbeiten, wenn sie ihre Ideologie förmlich auf dem Ärmel tragen?
Da es sich mehrheitlich um recht junge Mitarbeiter handelt, drängt sich die ernsthafte Frage auf, ob Antifa-Gruppierungen und linksradikale Jugendtreffs von ARD und ZDF als Rekrutierungspools beziehungsweise Anwerbemöglichkeit für berufliche Neueinsteiger genutzt werden?
Der unsichtbare Pakt: Öffentlich-rechtliche Medien als Tarnmantel für Extremismus
Noch tiefer geht es bei anderen Figuren: Ein Fotograf und Aktivist mit Namen Robert Andreasch, der für den Bayerischen Rundfunk (BR) arbeitet, trat mehrmals als Redner bei der linksextremen Gruppe Antifa-NT auf – einer autonomen Antifa-Zelle in München, die für aggressive Aktionen bekannt ist.
Diese Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs. Sie zeigen, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk – ARD, ZDF und Co. – von innen heraus unterwandert wird oder sogar schon ist. Statt ausgewogener Berichterstattung bekommen wir eine einseitige Propaganda, die linke Narrative kritiklos-jubelnd unterstützt und konservative Stimmen diffamiert. Der Zwangsbeitrag, den jeder Haushalt zahlen muss, finanziert offenbar nicht nur Gehälter, sondern auch die Agenda von Extremisten. Wie tief steckt der öffentlich-rechtliche Sumpf eigentlich in den Verstrickungen mit organisierten Linksextremisten und Antifa-Sturmtruppen? Es ist höchste Zeit für eine unabhängige Untersuchung – bevor der letzte Rest an Glaubwürdigkeit verspielt ist.
Beitrag erschien zuerst auf www.freiwelt.net
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