Politischen Machtmissbrauch der Bischöfe stoppen
Rücktritt der Kirchenfunktionäre jetzt
Das ist die Petition
An die Ratsvorsitzenden der EKD und DBK, Annette Fehrs und Heiner Wilmer
EKD und Deutsche Bischofskonferenz haben die Bürger und Christen Deutschlands aufgerufen, die Alternative für Deutschland (AfD) nicht zu wählen. Dies ist ein ungeheuerlicher Eingriff von Kirchenführern wie Bischöfen in die freie Wahlentscheidung und das verfassungsgemäße Recht der Parteien, an der politischen Willensbildung mitzuwirken. Ich appelliere an Sie: Treten Sie zurück, um weiteren Schaden an der Institution Kirche, ihrer Autorität und Glaubwürdigkeit abzuwenden.
Die Ausgrenzung und Herabsetzung von Menschen mit politisch kontroversen Auffassungen widersprechen in eklatanter Weise der biblischen Botschaft und dem Wirken Christi als unseren Erlöser. Die Kirchen müssen versöhnen und zu verständigen suchen. Stattdessen benutzen Sie die moralische Erpressung der Christen und den Glauben als Druckmittel – und gefährden damit die freien demokratischen Wahlen. Für diese beispiellose Entgleisung erwarte ich Ihren Rücktritt als Kirchenführer.
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Hintergrund
Robust gehen hohe Funktionäre der Kirchen als selbsternannte Demokratieschützer gegen kritische Andersdenkende vor. EKD und Deutsche Bischofskonferenz haben wiederholt und ausdrücklich dazu aufgerufen, die AfD nicht zu wählen: Die katholischen Bischöfe erklärten 2024 einstimmig, völkischer Nationalismus und Christentum seien unvereinbar, die AfD für Christen kein Ort politischer Betätigung und nicht wählbar. Die EKD schloss sich an; Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs warnte vor einer Partei, die Minderheiten ausgrenze und die Demokratie gefährde, und forderte später sogar Widerstand. AfD-nahen Christen, die sich in der Partei engagieren, droht nicht nur der Ausschluss von kirchlichen Ämtern wie Ehrenämtern, sondern auch das Berufsverbot bis hin zur Kündigung.
Diakonie-Chef Rüdiger Schuch legte nach. In einem Interview drohte der Präsident des Diakonischen Werks allen Beschäftigten unverhohlen mit Kündigung, sollte diese die AfD unterstützen: Wer die Partei aus Überzeugung wähle oder sich für sie einsetze, könne nicht in der Diakonie arbeiten und müsse gehen.
Justiziare der katholischen Kirche beraten über eine Neuregelung im kirchlichen Arbeitsrecht, die es ermöglicht, AfD-Mitgliedern die Teilhabe an kirchlichen Gremien zu blockieren beziehungsweise diese rechtlich abgesichert aus Kirchenräten auszuschließen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat bereits Kriterien vorgelegt, wonach Engagement für die AfD als kirchenfeindliche Betätigung gelten und je nach Funktion zur Entlassung oder zum Ausschluss führen kann. Konkrete Fälle folgten: Der Vatikan bestätigte Anfang 2026 den Ausschluss des saarländischen AfD-Abgeordneten Christoph Schaufert aus dem Verwaltungsrat seiner Pfarrgemeinde als erste rechtskräftige Entscheidung dieser Art. Mehrere Bistümer haben ihre Satzungen angepasst.
Auch auf evangelischer Seite ziehen Landeskirchen nach. In der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland gilt AfD-Mitgliedschaft als unvereinbar mit dem Gemeindekirchenrat oder anderen Leitungsämtern; Kandidaten müssen eine entsprechende Erklärung abgeben. Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau beschloss 2026 eine Verschärfung der Wahlordnung, wonach AfD-Mitglieder nicht mehr in Kirchenvorstände gewählt werden dürfen. Ähnliche Unvereinbarkeitsregelungen gelten inzwischen in weiteren Landeskirchen.
Aktuelle Nachrichten zu dieser Petition
Politische Bevormundung: Die Deutsche Bischofskonferenz hat die AfD für Christen als nicht wählbar eingestuft. Damit greift sie tief in die freie demokratische Entscheidung der Bürger ein. Das ist ideologische Bevormundung. Es ist ein Eingriff in die Demokratie durch die Kirchen: Bereits im Februar 2024 verabschiedete die Deutsche Bischofskonferenz einstimmig ein Papier, indem es heißt, dass Christen die AfD nicht wählen sollen und sich auch nicht für die AfD politisch engagieren sollen. Evangelische Vertreter schlossen sich an. Die EKD-Synode hatte bereits 2023 vor der AfD gewarnt
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Und wieder ein Beispiel dafür, wie die Amtskirchen und kirchliche Einrichtungen Menschen schikaniert, die für die AfD sind. Nun trifft es eine Mitarbeitern aus einem Hospiz der Diakonie. Martina Müller arbeitete 15 Jahre in einem diakonischen Hospiz, war sogar Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Alles lief jahrelang gut. Dann kandidierte sie für die AfD bei der Kommunalwahl. Prompt flog sie fristlos raus. Die AfD ist bei der Diakonie ein Tabu.
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