Hass gegen Christen bekämpfen
Für eine Allianz zum Schutz der Christen in Deutschland
Das ist die Petition
An das Innenministerium
Ich appelliere in aller Dringlichkeit an Sie: Gründen Sie eine Allianz zur Verteidigung des Christentums in Deutschland. Christenfeindliche Straftaten sind in den letzten Jahren stark gestiegen – laut Bundeskriminalamt stiegen sie zwischen 2022 und 2023 um ganze 100 Prozent und 2024 noch einmal um weitere 22 Prozent.
Viele Kirchen, Gebetsorte und christliche Stätten stehen ungeschützt im öffentlichen Raum und werden fortwährend attackiert. Ich fordere, einen Sicherheitsfonds aufzulegen, der betroffenen Gemeinden und christlichen Initiativen bei Anschlägen konkrete Hilfe bietet, beispielsweise durch die Finanzierung von Sicherheitstechnik. Es würde potentielle Täter abschrecken, eine bessere strafrechtliche Verfolgung und eine systematischere Erfassung christenfeindlicher Straftaten ermöglichen.
Ein solche Allianz würde das klare Signal senden, dass der Staat den Schutz der Christen ernst nimmt und bereit ist, seine Werte gegen gewaltsame Angriffe zu verteidigen. Starten Sie eine entsprechende Initiative im Bundestag. Zeigen Sie Verantwortung für die Sicherheit und Freiheit der Christen.
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Hintergrund
Das Café „Stay“ der Zeal Church in Leipzig wurde seit seiner Eröffnung Ende 2023 bis Mitte 2026 rund 26 Mal angegriffen – mit Buttersäure, zerstörten Scheiben und Graffiti. Allein der Anschlag am Heiligabend verursachte Schäden von etwa 20.000 Euro. Die Betreiber führten die Taten auf Linksextremisten zurück. Trotz Strafanzeigen musste das Café Ende Juni 2026 schließen. Die Stadt Leipzig reagierte zunächst zögerlich und ordnete die Vorfälle nur unzureichend als Angriffe auf Religionsfreiheit ein. Dieser Fall steht nicht allein. Laut BKA-Statistik zur politisch motivierten Kriminalität 2024 gab es bundesweit 111 Straftaten gegen Kirchen – ein Plus von über 20 Prozent gegenüber 2023. Die Gesamtzahl der Straftaten gegen Religionsgemeinschaften stieg deutlich. Gleichzeitig nahmen linksextreme Straftaten insgesamt stark zu (ca. +35 % auf rund 13.500 Fälle, Gewalttaten sogar +43 %). In einer Demokratie sind wiederholte, gezielte Angriffe bis zur Geschäftsaufgabe inakzeptabel. Sie untergraben die Religionsfreiheit und das Gefühl von Sicherheit für christliche Gemeinden. Eine konkrete Lösung wäre die Einrichtung eines nationalen Verteidigungsfonds für christliche Einrichtungen. Verwaltet vom Bundesinnenministerium oder einer unabhängigen Stelle mit Vertretern der Kirchen, Sicherheitsexperten und Datenschutzbeauftragten, könnte der Fonds jährlich mehrere Millionen Euro bereitstellen. Gefördert würden bauliche und technische Sicherungsmaßnahmen (Alarmanlagen, Kameras, Einbruchschutz), qualifiziertes Sicherheitspersonal, Schulungen sowie Rechtsberatung. Voraussetzung wäre ein transparenter Antrag mit Nachweis von Vorfällen und behördlicher Risikobewertung – ohne ideologische Auflagen. Ein solcher Fonds würde kleinen Gemeinden und Initiativen wie dem Café „Stay“ ermöglichen, sich wirksam zu schützen, ohne finanziell zu scheitern. Er würde Täter abschrecken, ein klares staatliches Signal für den Schutz von Religionsfreiheit setzen – unabhängig von der politischen Richtung der Bedrohung – und einen Beitrag zu einer breiteren Strategie gegen Extremismus leisten.
Aktuelle Nachrichten zu dieser Petition
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In Leipzig hat ein christliches Café nach weniger als drei Jahren seinen Betrieb eingestellt. Verantwortlich ist eine nicht abreißende Serie von 26 linksextremen Angriffen. Der Pastor der zugehörigen Freikirche hat die Entscheidung als finanziell unausweichlich bezeichnet und zugleich klargemacht, dass die Täter letztlich nicht gesiegt haben. Hinter dem Café standen Arbeitsplätze, Träume, jahrelange Arbeit, Gebete und erhebliche Investitionen. Dennoch werde die Gemeinde ihren eigentlichen Auftrag unverändert fortsetzen: beten, predigen und taufen. Der Verkauf von Kaffee und Zimtschnecken sei
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