Weg mit der linken Porno-Pädagogik an Schulen und Kitas

Weg mit der linken Porno-Pädagogik an Schulen und Kitas

Sexuelle Verwahrlosung der Kinder stoppen

Teilnehmer
1.007
Ziel
> 50.000

An die Kultusministerkonferenz

Ich fordere Sie auf, sofort alle Fördermittel für queere Vereine, Initiativen und Projekte, die in Kitas und Schulen tätig sind zu streichen. Stoppen Sie deren sogenannte „Bildungsarbeit“. Öffentliche Gelder dürfen nicht für die Finanzierung ideologisch motivierter Gruppen verwendet werden, die Einfluss auf die Erziehung und Bildung unserer Kinder nehmen. Der Unterricht über Sexualität und Geschlechtlichkeit hat sich ausschließlich an den gesicherten biologischen Fakten zu orientieren: Der Mensch hat zwei Geschlechter (männlich und weiblich), die durch die Chromosomen, die Anatomie und die Fortpflanzungsbiologie eindeutig bestimmt sind. Diese grundlegende biologische Realität muss das Maß aller Aufklärung unserer Kinder sein.

Sie tragen Verantwortung für eine wissenschaftlich fundierte, ideologiefreie und am Kindeswohl orientierte Bildung. Diese darf nicht zum Experimentierfeld einer ideologisch motivierten, politaktvistischen Agenda werden. Leiten Sie diese Schritte umgehend ein. Stellen Sie die Bildungspolitik wieder auf eine sachliche, evidenzbasierte Grundlage. An Ihrer Entscheidung in dieser Frage werde ich meine Wahlentscheidung messen.

Hintergrund

Der Porno-Skandal an der Oberschule in Schleife (Sachsen) ist kein bedauerliches Versehen, sondern die konsequente Umsetzung eines radikalen Sexualerziehungs-Konzepts. Zwei Aktivistinnen der SPD-nahen sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“ konfrontierten 14-jährige Neuntklässler im Rahmen eines geförderten Theaterprojekts mit explizitem queeren Pornomaterial – ohne Wissen der Eltern und ohne Aufsicht regulärer Lehrer. Die Polizei ermittelt wegen Verbreitung pornografischer Schriften an Minderjährige.

Dass es sich um ein systematisches Vorgehen handelt, belegt eine vom Bundesfamilienministerium mitfinanzierte Broschüre des Verbands aus dem Jahr 2018. Darin wird für Kinder ab acht Jahren das Spiel „Grabbelsack“ empfohlen: Grundschüler sollen in einem Beutel Sexspielzeug wie Holzpenisse, Liebeskugeln, Gleitgel und Lecktücher ertasten und erraten. Ziel ist nicht klassische Aufklärung über Körper und Grenzen, sondern die frühzeitige Vertrautmachung mit Erwachsenensexualität und der Abbau „heteronormativer“ Hemmungen.

Seit 2016 flossen rund 13 Millionen Euro Steuergelder aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes in diese Arbeit. Damit finanziert der Staat aktiv die Dekonstruktion traditioneller Vorstellungen von Geschlecht, Familie und kindlicher Entwicklung.

Das ist eine gezielte Frühsexualisierung, die den natürlichen Schutzraum der Kindheit aufbricht und Teil eines linken Kulturkampfs seit 1968 ist – von Kentler-Experimenten über Drag-Queen-Lesungen bis hin zu Pornografie in der Schule. Statt Elternvertrauen und altersgerechtem Schutz wird eine politische Agenda bedient, die Ehe, Familie und herkömmliche Normen systematisch infrage stellt.

Der Skandal in Sachsen zeigt: Was als „fortschrittliche Sexualpädagogik“ verkauft wird, ist für viele eine ideologische Grenzverschiebung auf Kosten der Kinder. Es ist höchste Zeit, dass öffentliche Gelder und schulische Projekte wieder dem Kindeswohl und nicht gesellschaftspolitischen Experimenten dienen.

News zu dieser Kampagne

Staatlich geförderter Jugendverband empfiehlt Kindern ab sechs Sexspiele

Der aktuelle Vorfall an einer Schule in Ostsachsen hat erneut den Blick auf die Sexualpädagogik bestimmter Jugendorganisationen gelenkt. Zwei Aktivistinnen des SPD-nahen Verbands "Die Falken" sollen Neuntklässlern im Rahmen eines geförderten Theaterprojekts pornografisches Material zugänglich gemacht haben. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.
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