An den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner:
wir, die Unterzeichner, fordern Sie als Regierender Bürgermeister von Berlin auf, unverzüglich Konsequenzen aus dem Vergewaltigungsskandal in Neukölln zu ziehen:
• Die linke Bezirksstadträtin Sarah Nagel (Die Linke) muß sofort abberufen werden.
• Alle beteiligten Mitarbeiter des Jugendzentrums und des Jugendamts, die die Tat vertuscht haben, sind fristlos zu entlassen und strafrechtlich zu verfolgen.
• Die Ermittlungen gegen die acht tatverdächtigen Migranten (15–19 Jahre) müssen mit höchster Priorität und ohne Rücksicht auf deren Herkunft geführt werden.
• Es darf nie wieder vorkommen, daß Täter wegen ihres Migrationshintergrunds geschützt und Opfer alleingelassen werden.
Schützen Sie endlich die Opfer statt der Täter! Setzen Sie ein klares Zeichen: In Berlin gilt das Recht – nicht linke Ideologie.
Hintergrund
Ende 2025 wurde in einem städtischen Jugendzentrum in Berlin-Neukölln ein 16-jähriges Mädchen von mehreren arabischstämmigen Jugendlichen (15–19 Jahre) vergewaltigt. Die Tat wurde von Mitarbeitern des Jugendclubs und des Jugendamts wochenlang vertuscht. Die Polizei erfuhr erst durch eine Anzeige des Vaters von dem Verbrechen.
Eine eidesstattliche Versicherung von Mitarbeitern eines benachbarten Mädchenzentrums belegt: Das Opfer hatte sich bereits im Januar hilfesuchend an das Jugendamt gewandt – doch dort wurde bewußt keine Strafanzeige gestellt, weil man die Täter nicht „marginalisieren“ wollte.
Die linke Bezirksstadträtin Sarah Nagel (Die Linke) bestritt zunächst jeden. Später räumte sie lediglich „gravierende fachliche Fehler“ ein. Eine Mitarbeiterin wurde lediglich versetzt. Der politische Druck wächst, doch die Verantwortlichen bleiben bisher weitgehend ungeschoren.
Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern die logische Folge einer jahrelangen linken Ideologie in Berliner Bezirksämtern und Jugendämtern: Der Schutz von Tätern mit Migrationshintergrund steht über dem Schutz von Opfern. „Rassismus“- und „Marginalisierungs“-Angst wiegt schwerer als das Leid eines 16-jährigen Mädchens.
Die Täter – acht Jugendliche mit Migrationshintergrund – sollen sogar die Tat gefilmt und das Opfer erpreßt haben. Der Skandal zeigt das ganze Ausmaß des ideologischen Versagens: Linke Politik stellt Täter-Opfer-Umkehr über Recht und Anstand.
Statt konsequenter Strafverfolgung und Abschiebung krimineller Ausländer werden die Opfer alleingelassen und die Täter geschützt. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner muß jetzt handeln – nicht nur mit Worten, sondern mit harten Konsequenzen.