Nein zu Lauterbach

Nein zu Lauterbach

Panikminister an der Spitze der WHO verhindern!

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An den Bundeskanzler Merz,

wir, die Unterzeichner, fordern Sie als Bundeskanzler auf, sich unverzüglich und öffentlich gegen die Kandidatur von Karl Lauterbach als Nachfolger von Tedros Ghebreyesus an der Spitze der WHO auszusprechen und alle diplomatischen Mittel einzusetzen, um diese zu verhindern.

Lauterbach hat als Gesundheitsminister massiv zur Ausgrenzung Ungeimpfter beigetragen, falsche Aussagen zur "nebenwirkungsfreien" Corona-Impfung verbreitet und diese geleugnet, sowie Zwangsimpfungen befürwortet. Ein solcher Politiker an der WHO-Spitze, die globale Vorgaben erläßt, würde Freiheitsrechte weltweit gefährden.

Unterstützen Sie keine Kandidatur, die auf Fehlinformationen und Zwang basiert – schützen Sie Demokratie und Bürgerrechte!

Hintergrund

Die Nachricht, daß der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) als möglicher Nachfolger von WHO-Chef Tedros Ghebreyesus im Gespräch ist, löst berechtigte Empörung aus. Tedros, der sich in der Corona-Krise nicht mit Ruhm bekleckert hat, kandidiert nicht mehr – doch Lauterbach als Alternative wäre ein Desaster. 

Als Bundesminister hat Lauterbach eine Amtszeit voller Skandale und Fehlentscheidungen hinterlassen, die Freiheitsrechte einschränkten, Panik schürten und das Gesundheitssystem schädigten. Seine Kandidatur für die WHO, eine Organisation mit globaler Macht, würde diese Fehler internationalisieren.

Während seiner Zeit als Minister (2021-2025) stand Lauterbach für kontroverse Corona-Maßnahmen: Er trug maßgeblich zur Ausgrenzung Ungeimpfter bei, indem er sie vom öffentlichen Leben ausschloß und verbreitete falsche Tatsachen zur "nebenwirkungsfreien" Impfung, die er später leugnete. 

Er befürwortete Zwangsimpfungen und hielt die Risikobewertung des RKI künstlich hoch, entgegen wissenschaftlichem Rat – interne E-Mails zeigten, daß er die Herabstufung von "sehr hoch" auf "hoch" monatelang blockierte, was zu unnötigen Einschränkungen führte

Weitere Versäumnisse: In der Masken-Beschaffung verkürzte er Prüfverfahren, was der Bundesrechnungshof als "unverständlich und unzweckmäßig" kritisierte, und das Ministerium warf dem Rechnungshof falsche Darstellungen vor. 

Seine Krankenhausreform wurde scharf attackiert: Von mangelnder Kommunikation mit Ländern, unzureichender Finanzierung bis zu Zentralisierung, die zu Schließungen und Rationierung führen könnte. Die Deutschen Krankenhausgesellschaft warnte vor "kalter Marktbereinigung" und "Wartelistenmedizin". 

Lauterbach schürte Panik, z.B. mit Ankündigungen einer "Killervariante", und wechselte Positionen, wie bei der Impfpflicht. Intern herrschte miese Stimmung im BMG durch seine autoritäre Art. Eine solche Figur an der WHO-Spitze würde Zwang und Ideologie globalisieren – wir müssen das verhindern, um Freiheit und Wissenschaft zu schützen.

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