An die Abgeordneten des Bundestags
führen Sie einen nationalen Trauertag für die Opfer von Messergewalt ein. Im vergangenen Jahr ist die Zahl schwerer Gewalttaten mit Messern geradezu explodiert. Die extreme Zunahme der Gewalt hängt unmittelbar mit der linksideologischen Politik der offenen Grenzen zusammen: Überproportional viele Täter haben einen Migrationshintergrund.
Ein nationaler Gedenktag würde die Namen der Opfer und ihre Geschichte in das öffentliche Bewusstsein rücken. Ein nationaler Trauertag erinnert daran, dass politische Entscheidungen reale Folgen für die Bürger haben. Ein solcher Gedenktag mahnt die Politik, ihre Verantwortung anzuerkennen für die katastrophalen Fehlentscheidungen in der Vergangenheit, die Sicherheit des Landes für den ideologischen Traum offener Grenzen zu opfern. Die Opfer dürfen nicht vergessen werden. Ihr Leid verdient Respekt, Erinnerung und öffentliche Anerkennung.
Ich bitte Sie eindringlich: Machen Sie sich für einen nationalen Gedenktag für die Opfer von Messergewalt stark.
Hintergrund
Die explosionsartig gestiegene Messerkriminalität in Deutschland stellt eine elementare Frage nach Gerechtigkeit: Welche Gerechtigkeit bleibt eigentlich den vielen tausend Opfern – vor allem den betroffenen Kindern und Jugendlichen –, wenn diese Gewalt in der jetzigen massiven Form erst durch eine jahrelange Politik unkontrollierter Grenzöffnungen ermöglicht wurde?
Diese seit 2015 von Angela Merkel gegen geltendes Verfassungsrecht durchgesetzte und von allen nachfolgenden Bundesregierungen unverändert weitergeführte Linie hat eine Situation geschaffen, in der jeden Tag neue Opfer hinzukommen und für einen großen Teil der Bevölkerung ein Gefühl von Rechtlosigkeit bittere Alltagswirklichkeit geworden ist.
Die offiziellen Statistiken zeichnen seit Jahren ein klares Bild: Messerangriffe und schwere Stichverletzungen nehmen dramatisch zu. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden 2024 bundesweit 29.014 Straftaten mit Messerangriff registriert – das sind rund 79 Fälle pro Tag. Davon fielen 15.741 in den Bereich schwerer Gewaltdelikte. Das Trauma-Register der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zeigt, dass die Zahl schwerer, behandlungsbedürftiger Stichverletzungen durch Gewalt seit 2019 um etwa 50 % gestiegen ist. Fast jedes zehnte Opfer stirbt an den Folgen.
In den letzten zehn Jahren haben schätzungsweise über 1.000 Familien einen Sohn, eine Tochter, einen Partner oder ein anderes geliebtes Mitglied durch Messerangriffe verloren. Diese Schätzung stammt von Michael Kyrath, dem Vater der 17-jährigen Ann-Marie, die 2023 zusammen mit ihrem 19-jährigen Freund Danny im Regionalzug bei Brokstedt grausam getötet wurde. Kyrath hat seitdem Kontakt zu Hunderten weiterer betroffener Angehöriger aufgenommen und steht heute mit mehr als 1.000 Familien in Verbindung, die Ähnliches erlebt haben. Die Täter weisen oft ein erschreckend ähnliches Profil auf: meist junge Männer mit Migrationshintergrund, vielfach bereits mehrfach vorbestraft, fast immer mit einem Messer bewaffnet, häufig ohne nachvollziehbares Motiv außer extremer Brutalität.
Eine derart massive Gewaltwelle entsteht nicht zufällig. Sie steht in direktem Zusammenhang mit der Entscheidung, ab 2015 die Grenzen faktisch unkontrolliert zu öffnen – eine Politik, die von der damaligen Bundeskanzlerin angestoßen und von allen folgenden Regierungen ohne echte Korrektur fortgesetzt wurde. Ohne diese jahrelange Kontrolllosigkeit wären zahlreiche Opfer heute noch am Leben. Viele Kinder und Jugendliche, die stattdessen brutal getötet wurden, könnten noch spielen, lernen, lachen und träumen.
Wie viele Leben hätten gerettet werden können, wenn die Grenzen früher und konsequent geschützt worden wären? Diese Rechnung lässt sich nicht exakt beziffern – aber sie ist blutrot und wird jeden Tag länger.