Lauterbachs Klima-Lockdowns für Gesundheit verhindern

Lauterbachs Klima-Lockdowns für Gesundheit verhindern

Nein zur globalen WHO-Diktatur!

Teilnehmer
3.001
Ziel
> 50.000

An die Bundesregierung,

wir, die Unterzeichner, fordern die Bundesregierung nachdrücklich auf, den Vorstoß des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach entschieden zurückzuweisen und jede Unterstützung für die Ausrufung eines „gesundheitlichen Notstands von internationaler Tragweite“ durch die WHO wegen des Klimawandels abzulehnen.

Lauterbach fordert weitreichende WHO-Sonderbefugnisse nach Corona-Vorbild, inklusive eines globalen Zentrums gegen „Klimaskeptiker“. Dies würde klima-basierte Lockdowns, Fahrverbote und massive Einschränkungen ermöglichen.

Der IPCC selbst stuft sein früheres Extremszenario (RCP8.5) inzwischen als sehr unwahrscheinlich ein. Eine Ausrufung als „Klimapandemie“ ist daher wissenschaftlich unhaltbar.

Deutschland darf seine Souveränität nicht an die WHO abtreten. Wir lehnen jede globale Gesundheits- und Klimadiktatur ab.

Hintergrund

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach fordert, daß die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen „gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite“ wegen des „Klimas“ ausrufen soll – mit denselben weitreichenden Sonderbefugnissen und Maßnahmen wie zur Corona-Zeit.

Als Mitglied der „Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit“ der WHO setzt er sich dafür ein, daß sie künftig bei Hitzewellen oder Extremwetterereignissen koordinierte, verbindliche Maßnahmen einleiten kann. Lauterbachs Kommission verlangt unter anderem ein globales Informationszentrum, welches Regierungen mit Daten versorgt und gezielt gegen „Klimaskeptiker“ vorgehen soll. 

Ziel ist eine deutliche Ausweitung der WHO-Befugnisse, die bisher keine Notstandserklärung wegen Klimaveränderungen vorsieht. Besonders brisant ist, daß der Weltklimarat IPCC sein eigenes Extremszenario RCP8.5 inzwischen als unplausibel eingestuft hat. Dennoch ignoriert Lauterbach diese wissenschaftliche Abmilderung und treibt weiter die Panik vor einer angeblich akuten globalen Gesundheitsbedrohung durch den Klimawandel. 

Würde die WHO einen solchen Klimagesundheitsnotstand ausrufen, drohen weltweit neue, drastische Einschränkungen: Fahrverbote, Reisebeschränkungen, wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen und weitere Freiheitseinschränkungen – alles unter dem Vorwand des Klimaschutzes. 

Nationale Parlamente und Regierungen würden entmachtet werden, während eine nicht gewählte internationale Bürokratie weitreichende Entscheidungen trifft. Dieser Vorstoß ist ein weiterer Versuch, klimapolitische Ziele mit gesundheitspolitischen Notstandsmechanismen zu verknüpfen und damit demokratische Prozesse zu umgehen.

News zu dieser Kampagne