An die Innenminister der Bundesländer
Ich fordere Sie auf, die Antifa als Terrororganisation einzustufen. Die Gewaltakte gegen Christen sind längst dokumentierte Realität: Allein im Jahr 2024 wurden nach Angaben des Bundesinnenministeriums 228 Straftaten gegen Christen und christliche Einrichtungen registriert: Sachbeschädigungen, Brandstiftungen, körperliche Angriffe. Kirchen werden beschmiert, geschändet und angezündet, Kreuze beschädigt, Gottesdienste gestört. Ganz oben auf der Liste der Verdächtigen: Mitglieder von Antifa-Truppen. Regelmäßig vereinen sich Aktivisten zu gewalttätigen Aufständen, Brandschatzen bis hin zu körperlichen Angriffen auf Gläubige und Geistliche und können nur dank massiver Polizeieinsätze zurückgedrängt werden. Die Antifa hat sich zur riesigen Gefahr für das christliche Leben und unsere verfassungsmäßige Ordnung entwickelt. Stufen Sie sämtliche Vereine der Antifa als Mitglieder einer Terrororganisation ein und setzen Sie die Strafverfolgung gegen die Antifa in Gang.
Hintergrund
Linksextreme Gewalt ist längst keine ferne Hypothese oder bloße Befürchtung mehr – sie hat sich zu einer handfesten, alltäglich sichtbaren Gefahr für Christen entwickelt: Brandanschläge, Sabotageakte, körperliche Übergriffe, gezielte Drohkampagnen und systematische Einschüchterungen bestimmen das Bild.
Diese Gewalt trifft gezielt alles, was aus Sicht radikaler Linker als „rückwärtsgewandt“, „bürgerlich“ oder „systemkonform“ gilt. Wer sich für den Schutz ungeborenen Lebens, für die klassische Ehe oder für eine objektive Wahrheit einsetzt, gerät ins Visier der Antifa – genau diese Überzeugungen sind mit ihrem Weltbild unvereinbar. Kirchengebäude, stille Gebetsinitiativen und friedliche christliche Demonstrationen werden mit Hass, Vandalismus und offener Gewalt attackiert, während große Teile des politischen Establishments beharrlich wegschauen oder bagatellisieren.
Die Übergriffe auf Christen und christliche Symbole sind keine Einzelfälle mehr, sondern bittere Alltagsrealität. Laut offiziellen Zahlen des Bundesinnenministeriums wurden allein 2024 337 christenfeindliche Straftaten im Bereich politisch motivierter Kriminalität registriert – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Dazu zählen Sachbeschädigungen, Brandstiftungen, Körperverletzungen und vieles mehr. Kirchen werden besprüht, entweiht, in Brand gesetzt, Kreuze zerstört, Gottesdienste massiv gestört. Unter den Tatverdächtigen tauchen regelmäßig Angehörige linksradikaler, insbesondere autonomer und Antifa-naher Gruppierungen auf.
Christliche Einrichtungen und Initiativen geraten ins Visier, weil sie dem linken Alleinvertretungsanspruch im Weg stehen. Was als ideologische Feindschaft beginnt, mündet so in handfeste Christenfeindlichkeit, die bekämpft werden muss.