Sehr geehrter Herr Minister Dobrindt,
wir, die Unterzeichner, fordern Sie als Bundesinnenminister auf, eine entschlossene Kampagne gegen Clan-Kriminalität zu initiieren und ihre Bekämpfung zu priorisieren. Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen: Rund 500.000 Mitglieder in Familienclans, 36 von 647 Gruppierungen der organisierten Kriminalität als Clankriminalität eingestuft – familienbasierte, migrantisch geprägte Strukturen mit hierarchischer Organisation und internen Normen, die Ermittlungen erschweren.
Erhöhen Sie Druck: Mehr Razzien, Vermögensabschöpfung, Ausweisungen krimineller Mitglieder. Stoppen Sie die Ignoranz – schützen Sie Bürger vor diesem wachsenden Risiko!
Hintergrund
Die Clan-Kriminalität in Deutschland hat alarmierende Ausmaße angenommen und stellt eine direkte Bedrohung für den Rechtsstaat dar, die von den Altparteien systematisch ignoriert oder bagatellisiert wird. Laut dem Bundeslagebild Organisierte Kriminalität 2024 des Bundeskriminalamts (BKA) wurden 647 Gruppierungen der organisierten Kriminalität (OK) erfasst, davon 36 als Clankriminalität klassifiziert – familienbasierte, migrantisch geprägte Strukturen mit hierarchischer Organisation, ethnischem Zusammenhalt und internen Normen, die Ermittlungen massiv behindern und eine Paralleljustiz etablieren.
Schätzungen gehen von rund 500.000 Clan-Mitgliedern aus, wobei selbst, wenn nur ein kleiner Teil kriminell ist, die Strukturen eine enorme Gefahr darstellen. Die Herkunft ist klar migrantisch dominiert: 13 arabischstämmig, 11 Mhallamiye (aus Türkei, Libanon, Syrien), 9 türkisch, 2 kurdisch und eine vom Westbalkan.
Viele operieren international, 22 grenzüberschreitend, oft im Wachschutz, Rauschgifthandel oder Geldwäsche, und nutzen ihre Abschottung, um Straftaten wie Rohheitsdelikte zu begehen.
Trotz der BLICK-Initiative seit 2019, die Kooperation von Bund und Ländern wie Berlin, NRW, Niedersachsen und Bremen vorsieht, bleibt die Bekämpfung lächerlich ineffektiv – ein klares Politikversagen.
Kriminelle Clans unterwandern den Staat, etablieren No-Go-Areas und fördern Gewaltkulturen.
Die Altparteien weigern sich, das Problem beim Namen zu nennen – oft aus Angst vor „Diskriminierung“. Das ist pures Politikversagen. Und dieses Politikversagen durch offene Grenzen hat diese Clans erst ermöglicht, und Wähler der Linken tragen Mitschuld.
Es braucht Null-Toleranz, erleichterte Ausweisungen, härtere Gesetze und BKA-geführte Strategien, um das Clan-Problem zu lösen. Ohne das werden diese Clans weiter expandieren, den Rechtsstaat unterwandern und Deutschland in ein unsicheres Chaos stürzen.